Das BarCamp Rhein Main ist für mich so eine Sache. Auf der einen Seite ist das Rhein-Main Gebiet für mich natürlich Nostalgie. Hier lebte, liebte, wirkte, ich für ziemlich viele Monate, hier traf ich tolle Menschen, und hier wurde ich nach meinem Umzug nach Deutschland (cue den Immigrant Song) recht warm empfangen. Auf der anderen Seite bedeutet #bcrm18 auch die plötzliche Erkenntnis, dass ich nun sechs Stunden Zugfahrt weg wohne, und vielleicht bald noch einmal sechs Stunden dazukommen. Da wird man schon ein bisschen wehmütig.

Da half es ungemein, dass das BarCamp so ein großartiger Erfolg war. Wie ich in der Abschlussrunde schon sagte und (zu großem Flamen) auf Twitter: das BarCamp Rhein Main ist der Goldstandard. Warum?

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