Eigentlich weiß ich gar nicht, ob ich das hier „Tag 1“ nennen soll. Gelaufen bin ich wenig, nur 16 Kilometer, und der „richtige“ Camino fängt ja auch erst in Stolzenfels an. Dann sind aber einige Sachen passiert, von denen ich Euch erzählen möchte, und damit ist das eben Tag 1.

Es fängt schon ganz gut an. Züge nach Koblenz aus Saarbrücken stoppen in einem Kaff namens Kobern-Gondorf, von welchem aus ich den Schienenersatz-Verkehr nach Koblenz nehmen muss. Toll. Der Rucksack ist heute auch schwer, fühlt sich einfach „falsch“ an, und ich denke ich habe wichtige Dinge in Saarbrücken bei Freunden vergessen.

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